31. Oktober 2015

Mama's Gemüsesuppe

Es ist mal wieder Zeit für ein Mama-Rezept! Diesmal zeige ich euch eine leckere und super einfache Gemüse-Suppe. Man kann sie sogar vegan zubereiten.

An Zutaten braucht ihr:

3 Möhren
4-5 mittelgroße Kartoffeln
1 Bund Lauch o. eine Stange Porree
etwas Butter (vegan: Olivenöl)
Mehl
Gemüsebrühe
Pfeffer
Salz
Wasser
evtl. Bock- oder Mettwürstchen

Schneidet zuerst das Gemüse in kleine Stücke, so dass sie eben suppentauglich sind. Bratet diese in ein wenig Butter, bzw. Olivenöl ein paar Minuten an. Nun gebt ihr einen weiteren Schuss Butter, bzw. Olivenöl dabei und dickt diese dann mit 1-2 Teelöffeln Mehl an. Das nennt man eine Mehlschwitze. Unter ständigem Rühren löscht ihr jetzt alles mit etwa einem Liter Wasser ab. Das Ganze jetzt etwa 20 Minuten köcheln lassen, so dass alles schön durch ist. Mit Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer abschmecken und evtl. die Würstchen hinein schneiden.

Ich liebe die Suppe, sie ist nicht ganz so mächtig wie Käsesuppen oder so, macht aber trotzdem richtig satt! Außerdem ist sie super schnell zubereitet. Lasst es euch schmecken!

29. Oktober 2015

Tassen mit Wasserfarben-Effekt

Ein ganz einfaches DIY zeige ich euch heute! Ich habe es irgendwo mal im Internet gesehen und direkt mal ausprobiert. Und zwar braucht ihr dafür Nagellack, eine Tasse, Wasser und eine große Schüssel.

Füllt die Schüssel großzügig voll mit Wasser. Nun tropft ihr den Nagellack vorsichtig nach und nach ins Wasser. Experimentiert ruhig mit den verschiedenen Farben! Es bildet sich jetzt eine dünne Lack-Schicht, in die ihr nun die Tasse eintaucht. Trocknen lassen und fertig!

Ich habe bei meinen Tassen erst eine schwarze Schicht gemacht und danach noch eine dünne Schicht goldenen Lack, bzw. Glitzer-Lack mit goldenen und schwarzen Partikeln benutzt.


27. Oktober 2015

Apfelrosen-Muffins mal anders

Ihr habt den Hype um die Apfelrosen bestimmt auch schon mitbekommen! Natürlich wollte ich mich früher oder später auch mal dran versuchen. Allerdings hat der erste Versuch nicht besonders gut geklappt und deswegen werden noch ein paar Versuche folgen!

In erster Linie wollte ich die süßen Förmchen ausprobieren, die meine Eltern mir aus dem Urlaub mitgebracht haben. Sie sind aus dem wunderbaren Laden Dille & Kamille und ich liebe sie!

Ich habe jedes Förmchen mit einem Mürbeteig ausgekleidet. Diesen habe ich aus etwa 50 g weicher Butter, einem Ei, etwa 50 g Zucker und ca. 100 g Mehl gemacht. Je nach Konsistenz ruhig etwas mehr Mehl benutzen!

Dann habe ich normalen Vanillepudding gekocht, den ich später noch mit Frischkäse und Quark gemischt habe und dann die Förmchen damit befüllt.

Anschließend habe ich einen Apfel längs in der Mitte geteilt und den Kern entfernt. Dann habe ich quasi ganz dünne Halbkreise geschnitten. Diese habe ich dann in einen Topf mit etwas Wasser und Zitronensaft gegeben und leicht aufgekocht, damit sie weicher wurden. Leider habe ich sie etwas zu lange im Wasser gelassen und so sind sie leicht matschig geworden. Ich muss eben noch viel üben!

Dann habe ich mit den weichen Apfelringen nach und nach auf der Creme Rosen geformt und die fertigen kleinen Küchlein für etwa 20 Minuten bei 180° in den Ofen getan. Und fertig!


25. Oktober 2015

Schmuck aus Beton

Es ist mal wieder Zeit für ein kleines DIY-Projekt. Letzte Woche habe ich euch ja bereits den Buchstaben aus Beton gezeigt. Jetzt, wo ich schonmal so viel Beton zu Hause habe, tobe ich mich mit dem Material total aus!

So ist kürzlich diese kleine "Schmuck-Kollektion" entstanden. Ich finde Betonschmuck irgendwie total hübsch und faszinierend. Ich selber mag auch total gerne große Statement-Ketten und geometrische Formen bei Schmuck. Also geht mein selbstgemachter Schmuck auch stark in diese Richtung.

Leider habe ich normalen Beton aus dem Baumarkt verwendet - in Zukunft werde ich wohl Bastelbeton verwenden. Der sollte stabiler sein. Denn dieser viereckige Kettenanhänger sollte eigentlich in Paar Ohrringe werden, aber leider ist der zweite zerbrochen.

Nun dazu, wie dieser Schmuck entstanden ist. Zuerst einmal braucht ihr:

Beton (Bastelbeton)
Ohrring-Rohlinge oder alte Ohrringe
Basteldraht
Formen zum Gießen
ggf. Sprühfarbe

Wenn ihr eure Form aus Pappe bastelt, kleidet sie vorher mit Paketband oder Änlichem aus, damit sich der Beton später gut lösen lässt. Nun mischt ihr den Beton an und gießt ihn in die Form. Durch leichtes Rütteln wird die Oberfläche schön glatt. Während er nun ein wenig fester wird, formt ihr aus Basteldraht eine Öse, die ihr entsprechend in euer Schmuckstück hinein legt, bzw legt im Falle der Stecker den Rohling oder alten Ohrring vorsichtig rein. Soll die Öse an einer Ecke sein, bohrt in eure Pappform ein Loch, durch die ihr den Draht steckt. Macht euch am besten vorher Gedanken darüber, wo die Öse später hin soll.

Ursprünglich habe ich auch Ohrringe gemacht, allerdings sind mir diese beim Abkleben leider zerbrochen! Dafür hatte ich übrigens leere Tablettenblisters benutzt, die hat ja eigentlich jeder zu Hause. Der große runde Kettenanhänger ist in einer Perlen-Dose gegossen worden und die Raute habe ich mir aus Papier selbst gebastelt. Als der Beton trocken war, habe ich die Anhänger vorsichtig mit Klebeband abgeklebt und mit Goldfarbe besprüht.

Ich habe noch 1000 Ideen für Schmuck, die ich bestimmt fast alle noch umsetzen werde! Deswegen kann ich an dieser Stelle schon sagen, dass es mit Sicherheit noch einen zweiten Beton-Schmuck-Post geben wird!

Die Anhänger sind leider etwas zerbrechlich, aber trotzdem möchte ich sie gerne verschenken. Kommentiert einfach, welchen von den beiden ihr gerne haben möchtet und warum! Ich verschicke ihn dann in der Hoffnung, dass er den Postweg überlebt und ihr damit etwas anfangen könnt!


22. Oktober 2015

Nougathörnchen

Heute habe ich ein Rezept für euch, das ursprünglich nicht von mir stammt. Ich habe es von Genussgold und es hat super funktioniert! Allerdings musste ich es ein wenig abwandeln, da mein Teig etwas zu flüssig war. Das ist aber ja bei jedem unterschiedlich, schaut einfach, wie es bei euch ist.

Zutaten für 12 Hörnchen

250 ml lauwarme Milch
1/2 Würfel Hefe
75 g Puderzucker
230 g Mehl  (bei mir etwa 350-400 g)
1 Prise Salz
1 Päckchen Backpulver
1 Ei
50 g Öl
50 g weiche Butter

150 g schnittfester Nougat
1 Eigelb
Puderzucker zum Bestäuben

1. Ofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Hefe zusammen mit dem Puderzucker in der Milch auflösen. Mit den restlichen Teigzutaten 4-5 Minuten zu einem Hefeteig verkneten.
2. Arbeitsfläche bemehlen. Hefeteig rund ausrollen. (Ca 32 cm Durchmesser). Nougat in Würfel schneiden. Runde Teigplatte in 12 Tortenstücke schneiden. Nougat auf das hintere, breite Ende legen, aufrollen und zu einem Hörnchen formen.
3. Eigelb mir Wasser verklappern. Hörnchen damit bestreichen. Im heißen Ofen 10-15 Minuten backen.
4. Mit Puderzucker bestäuben und genießen.

Danke liebe Heike für dieses leckere Rezept und dass ich es hier zeigen darf! Die Hörnchen sind super lecker!

21. Oktober 2015

Buchstabe aus Beton

Diesen Buchstaben haben meine Eltern auch zum Hochzeitstag bekommen. Da beide Namen mit H anfangen, war es nicht schlimm dass mir während dem Gießen die Form kaputt gegangen ist.

Ich habe eine Pappform benutzt. Am besten kleidet ihr vor dem Gießen alles mit Paketband aus. Es gibt zahlreiche Anleitungen im Internet. Je nach Buchstabe müsst ihr die Seiten etwas stabilisieren, damit sich die Pappe nicht ausdehnt und der Buchstabe so verformt. Schaut euch doch zum Beispiel diese Anleitung an.

20. Oktober 2015

Gutscheinkarte mit dem Envelope Punch Board

Diesen Gutschein haben meine Eltern zusätzlich zu der Torte von gestern zu ihrem 25. Hochzeitstag bekommen. Die beiden haben seit Kurzem einen Wohnwagen und gehen super gerne campen - da lag ein Gutschein für Dinge, die sie noch brauchen nah! Die Anleitung findet ihr beispielsweise hier.

Den Gutschein habe ich selbst ausgedruckt und einlaminiert, da der Anbieter mir leider keine Gutscheinkarte zugeschickt hat. In diese Karte passen auf jeden Fall alle Scheckkarten rein! Die Bäume und das Wohnmobil sowie die Texte habe ich ausgedruckt und diese dann mit Kürbisgelb, Schiefergrau, Savanne und Wasabigrün coloriert.

19. Oktober 2015

Anleitung: Motivtorte zum 25. Hochzeitstag

Ihr Lieben, ich bin wirklich sehr stolz, euch dieses Mammut-Projekt heute präsentieren zu dürfen! Vor genau einer Woche hatten meine Eltern 25. Hochzeitstag. Da die beiden Ausreißer aber zu der Zeit im wohlverdienten Urlaub waren, haben wir ein gemeinsames Familienessen gestern nachgeholt. Neben ein paar Kleinigkeiten, die ich euch die Tage zeigen werde, haben sie diese Torte bekommen. Als wir mit essen fertig waren habe ich im Restaurant nach dem Nachtisch gebeten - große Verwunderung - und uns wurde die Torte gebracht.

Dieser Eintrag wird wohl etwas länger werden, da ich euch Schritt für Schritt erklären möchte, wie ich dabei vorgegangen bin. Nehmt euch aber die Zeit, alles durchzulesen. Ich habe mich anfangs immer auf mehreren Blogs aufgehalten um Tipps und Tricks zu finden, hier verweise ich natürlich auch auf entsprechende Blogs und ihr bekommt denke ich mal einen guten Überblick über die Entstehung einer solchen Torte.



18. Oktober 2015

Aus alt mach neu: Vasen aus Marmeladengläsern

Ihr erinnert euch bestimmt noch an die Pappbecher, die ich im Rahmen der Blogreihe "Aus alt mach neu" gemacht habe. Dies ist nun der zweite Teil dieser Blogreihe. Gestern hat Natalie bereits Windlichter aus Konserven hergestellt. Und morgen müsst ihr unbedingt bei meiner lieben Freundin Lena vorbei schauen. Ich bin schon ganz gespannt, was sie macht!

Nun zu meinem Beitrag in dieser Reihe. Ich habe lange überlegt, was ich euch zeigen soll. Abgesehen davon, dass ich im Moment nicht viel Zeit habe, ist mir auch gar keine richtige Idee gekommen. Aber irgendwann kam sie dann doch! Na endlich!

Ich habe aus alten Marmeladengläsern hübsche Vasen oder Aufbewahrungsgläser gemacht. Vom Stil her sollen sie an diese typisch geprägten Einmachgläser erinnern. Das geht total einfach!



Ich habe sie einfach ausgewaschen und alle Ettiketten entfernt. Man kann natürlich auch normale Einmachgläser oder schlichte Vasen nehmen. Dann habe ich mir die Heißklebepistole geschnappt und passend zur nahenden Weihnachtszeit die Wörter "Love" und "Joy" darauf geschrieben. Ist übrigens etwas einfacher, wenn der Kleber noch nicht allzu flüssig ist. Nun habe ich das alles mit Sprühfarbe angesprüht (nach und nach mehrere Lagen), trocknen lassen und das war's auch schon! Achtet bei der Sprühfarbe allerdings darauf, dass sie kratzfest ist und es keine hässlichen Fingerabdrücke gibt, wenn man sie berührt. Den Fehler habe ich leider gemacht. Aber hinterher ist man ja immer schlauer!

Wer möchte, kann auch schöne Muster oder Schrift auf die Gläser malen, besprühen und danach den Kleber wieder vorsichtig abziehen - gibt auch einen sehr schönen Effekt!

Schaut doch gerne auch mal bei den Blogs meiner Blogger-Kollegen vorbei, die machen auch noch ganz tolle Projekte!

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16. Oktober 2015

Riesen-Glückskeks aus Papier

Vielleicht kennt der ein oder andere von euch bereits diese Art "Glückskeks". Normalerweise sind sie etwas kleiner, so dass ein, zwei Bonbons oder so rein passen - in meinem Fall ist er etwas größer geworden.

Die Anleitung für die kleinere Version gibt es zum Beispiel hier. In der Größe könnt ihr natürlich variieren, wie ihr wollt!

In meinem Fall habe ich einer Freundin, die gerade umgezogen ist ein Paket geschickt, mit ein paar Kleinigkeiten die sie bei mir vergessen hat, etwas Schokolade und anderen Kleinigkeiten!

12. Oktober 2015

Bestickte Untersetzer aus Filz

Da bin ich spontan mit meinem Mann in der City unterwegs und finde etwas, das ich schon lange gesucht habe: Filz-Untersetzer! Immer wenn ich welche gefunden habe, waren diese entweder unverschämt teuer oder nicht meine Farben...

Diese hier habe ich im Nanu Nana gefunden und an einem gemütlichen Herbst-Nachmittag während ein paar Folgen Sherlock bestickt. Irgendwie hatte ich Lust auf Origami-Tiere, was nicht zuletzt daran liegen könnte, dass wir an dem Nachmittag noch in den Tierpark gefahren sind. Ich habe ganz normales weißes Stickgarn benutzt und mir die Tiere vorher mit einem unauffälligen Stift vorgezeichnet.

Na, erkennt ihr alle? Und welcher gefällt euch am besten?

10. Oktober 2015

Kartoffelbrot oder auch Sejerlänner Riewekooche

Okay, ganz ehrlich: Ich bin nicht so jemand der total stolz darauf ist, Siegerländer zu sein. Eher im Gegenteil: Manche Dinge und Verhaltensweisen in ländlichen Gegenden finde ich echt seltsam. Aber eine Tradition ist so super lecker: Sejerlänner Riewekooche (komische Sprache, für alle die es nicht verstehen: Siegerländer Reibekuchen) oder auch Kartoffelbrot genannt. Hier isst man das Brot einfach mit etwas Butter und Salz, das reicht schon. Total lecker!

Dieses Rezept ist von meiner Schwiegermutter und ich habe es auch zum ersten Mal selbst gebacken. Hat aber ganz gut geklappt. Das Rezept ist sozusagen idiotensicher.

Ihr braucht dazu:

500 g Kartoffeln
500 g Mehl
1 EL Salz
1 Pck. Hefe
etw. Zucker
130 ml Milch

Die Kartoffeln zerkleinert ihr im Thermomix, wenn ihr diesen nicht habt, so wie ich auch, reibt ihr sie einfach klein oder pürriert sie im Mixer. Ich habe sie klein gerieben. Diese Pampe gebt ihr zusammen mit dem Mehl in eine Schüssel und formt in der Mitte eine Kuhle. Dort gebt ihr nun die Hefe mit etwas Zucker rein und übergießt sie mit warmer Milch. Etwa 5 Minuten so stehen lassen, dann das Salz dazu geben und alles zu einem Knetteig verarbeiten. Nun den Teig gut gehen lassen und dann bei 200° etwa 30 Minuten backen. Schneidet es erst an, wenn es vollständig abgekühlt ist, am besten erst am nächsten Tag!

9. Oktober 2015

Patchwork-Decke

Und wieder etwas Genähtes von mir: Meine erste und bisher einzige Patchworkdecke! Anders als man vermuten mag, ist die nicht für ein Baby sondern für mich! Irgendwie hatte ich damals eine pinke Phase. Ich mag sie trotzdem!

Als Basis habe ich eine Vliesdecke vom großen Schweden genommen und 30 x 30 cm große Stoffstücke zugeschnitten. Ich habe alle Stücke zusammen genäht und diese danach auf der Decke fixiert. Das ganze Zuschneiden und Nähen hat echt seine Zeit gekostet, also macht sowas nur wenn ihr genug Zeit und Geduld habt!


8. Oktober 2015

Herzhafte Pfannkuchen

Endlich kam ich mal dazu, herzhafte Pfannkuchen auszuprobieren. Die sind wirklich super lecker und so vielseitig wie Pizza - durch die verschiedenen Beläge. In diesem Fall habe ich Tomaten, Speck, Schalotten und Käse gewählt. Ich werde aber bestimmt auch mal welche mit Paprika und Pilzen oder Tomate, Rucola und Mozzarella machen. Mein Mann steht da eher auf die Bacon-Variante...

Für den Teig braucht ihr:

3 Eier
etwa 120 g Mehl
Mineralwasser
Salz
Pfeffer
Kräuter (z.B. Schnittlauch)

Für den Belag braucht ihr das, was ihr am liebsten esst. In diesem Fall:

Tomaten
Käse
Speckwürfel
Schalotten

Fertigt zuerst einen Rührteig an mit den oben angegebenen Zutaten. Mit dem Mineralwasser seid vorerst vorsichtig und gebt nach und nach mehr zu, bis der Teig flüssig genug ist.

In der Zwischenzeit bratet ihr alle Zutaten, die angebraten werden müssen in etwas Öl oder Butter an. Ich habe pro Pfannkuchen eine halbe Schalotte und ein paar Speckwürfel genommen. Sind die Zutaten fertig angebraten, gebt ihr eine Kelle Teig darüber. Nach ein paar Minuten wendet ihr den Pfannkuchen wie gewohnt und verfeinert ihn mit den weiteren Zutaten. Am besten gebt ihr zuerst den Käse oben drauf, damit er noch schmelzen kann. Ich bin gespannt auf eure Pfannkuchen-Kreationen!

7. Oktober 2015

Kühlakku-Eule

Heute gibt es das erste Mal etwas Genähtes bei mir zu sehen! Dabei habe ich schon so viele Sachen genäht! Ich bin nicht besonders gut im Nähen und mache im Moment nicht so viel, deswegen zeige ich euch in nächster Zeit die Werke, die ich bis jetzt so gemacht habe. Sie sind nicht perfekte und erfahrene Näherinnen schlagen bestimmt die Hände über dem Kopf zusammen, aber das bin ich.

Heute ist dieser Kühlakkubeutel an der Reihe. Natürlich wird der Kühlakku komplett hinein geschoben, noch besser eignen sich dafür diese weichen Akkus. Ich finde, sie sind super für Kinder geeignet und machen ihren Schmerz, wenn man mal hingefallen oder so ist, gleich viel erträglicher.

Eine richtige Anleitung dafür gibt es nicht, aber ich versuche euch mal ohne Fotos zu erklären, wie ich das Teil genäht habe:

1. Schneidet aus dem Stoff der außen und einmal aus dem der innen sein soll je 2 Eulensilhouetten aus. Die Größe hängt von eurem Ausgangskühlakku ab. Messt das am besten vorher aus. Gebt etwa 4 cm dazu und nochmal zusätzlich etwa 1 cm Beschnitt, um genug Spielraum in der Höhe und beim Nähen zu haben.

Tipp: Ist der Stoff recht dünn und schützt nicht so gut vor der Kälte, benutzt je 2 Lagen oder dickeres Bügelvlies.

2. Legt nun ein Außenteil und ein Innenteil aufeinander. Das Ganze natürlich 2 Mal. Nun wird einer dieser "Eulen-Stoff-Haufen" in der Mitte durchgeschnitten - da wo der Schlitz hin soll.

3. Näht nun an "dem Schlitz" entlang beide Teile um, so dass ein Saum an dieser Stelle entsteht, wie auf dem zweiten Foto zu sehen ist.

4. Jetzt legt ihr alle eure Stoffteile aufeinander, und zwar so, dass alle auf links liegen. Sprich: Der Außen-Stoff der vorne hinkommen soll zeigt zu euch, darunter befindet sich der Innenstoff des Vorderteils. Darauf kommen nun die beiden anderen Eulen-Hälften, mit dem schönen Stoff vorneweg. Näht diese Stoffteile nun alle zusammen und fertig ist eure Eule.

5. Verziert nach Lust und Laune! (Wollt ihr das mit der Maschine machen, müsst ihr das natürlich am Anfang machen).

Ich hoffe, ihr versteht mein Durcheinander. Es ist schwierig, alles verständlich zu beschreiben, aber eigentlich ist es ganz einfach. Probiert es am besten einfach aus!

6. Oktober 2015

Apfel-Zimt-Kuchen

Heute mal etwas typisch herbstliches: Apfel-Zimt-Kuchen! Abgesehen davon, dass dieser Kuchen super lecker und saftig ist, sieht er finde ich auch wirklich hübsch aus. Und er ist total einfach!

Ihr braucht dazu: 

125 g Butter
180 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
200 ml Sahne
50 ml Milch
3 Äpfel
etw. Zimt

Zuerst trennt ihr die Eier. Wenn ihr damit Probleme habt, probiert es mal mit dieser Technik. Ich mach das sogar ab und zu, obwohl ich Eier normal trennen kann, nur weil es so lustig ist. Ich glaub ich bin etwas bekloppt...

Naja, auf jeden Fall trennt ihr die Eier so, dass ihr das Eiweiß separat schlagen könnt. Die beiden Eigelb schlagt ihr mit dem Zucker und der weichen Butter in einer anderen Schüssel. Dann gebt ihr das mit Backpulver gemischte Mehl dazu. Zwischendurch ruhig mit etwas Sahne (etwa 50 ml) und Milch flüssiger machen. Den Eischnee ganz am Ende unterheben.

Nun alles in eine gefettete und mit Mehl bestäubte Springform geben, die Äpfel schälen und in dünne Spalten schneiden. Diese nun in "Rosenform" anordnen und dann für 20 Minuten bei 180° ab in den Ofen. Nach diesen 20 Minuten holt ihr den Kuchen aus dem Ofen, gießt etwas Sahne darüber und bestreut ihn mit Zucker und Zimt. Nun für weitere 20 Minuten in den Ofen. Stäbchenprobe machen und wenn er durch ist, ist er fertig!


4. Oktober 2015

Cookie-Nachtisch

Der Klassiker! Bestimmt kennen viele von euch den Cookie-Nachtisch von Geburtstagsfeiern. Da ich ihn ständig mache, schreibe ich euch einfach mal das Rezept auf! Der ist so irre lecker und super easy! Jeder liebt ihn!

Zwei Becher Sahne mit etwas Zucker schlagen. 500g Quark dazu rühren bis eine geschmeidige Masse entsteht. Nun mit zerbröselten Cookies und Weintrauben schichten oder alles direkt verrühren. Und das wars auch schon!

Meiner Meinung nach machen vor allem die Weintrauben den Geschmack aus, aber probiert ruhig auch anderes Obst aus.

Guten Appetit!

3. Oktober 2015

Männerkarte zum Geburtstag

Diese Karte ist für einen guten Freund zum Geburtstag entstanden. Ratet mal, an welchem Tag er Geburtstag hatte und wie alt er geworden ist... Innen befindet sich ein Gutschein.

Die Papiere sind aus einem Block aus TK Maxx, der Hintergrundstempel ist von SU und heißt "Off the grid" und ist mit der Farbe Kandiszucker gestempelt. Die Zahlen sind aus dem SU-Alphabet "Larger than life" in schwarz und die Buchstaben aus einem Alphabet von HEMA in Flüsterweiß gestempelt.